Mobilität

Dem Thema „Mobilität“ kommt an diesem Standort eine ganz besondere Bedeutung zu. Zusätzlich zur guten Erreichbarkeit mit dem Pkw profitiert die „Dreiländergalerie“ von der direkten Nachbarschaft zu dem Regio – S – Bahnhof und der neuen Tramstation S 8, d.h. sie kann zwischen den unterschiedlichen Mobilitätsnetzen und Bewegungsgeschwindigkeiten in der Stadt vermitteln. Stadtbus, S-Bahn, Regio - Bahn, Auto, E – Bikes, Fahrräder, – die Grenzen zwischen Fahren und Ankommen, Einkaufen und Einsteigen, Center und City werden immer fließender. Die Planung der Galerie berücksichtigt dieses veränderte Mobilitätsverhalten:

  • Direkte fußläufige Anbindung an die neue Tramstation der S8
  • Direkte fußläufige Anbindung an den Bahnhof Weil am Rhein
  • Fahrradstellplätze direkt am Gebäude
  • Ein ausreichendes Angebot an Pkw – Stellplätzen

und definiert diesen Standort als zentralen innerstädtischen Knotenpunkt im multimodalen Mobilitätsnetz.

Stellplätze

Die „Dreiländergalerie“ bietet insgesamt ca. 548 Pkw – Stellplätze auf 3 Ebenen. Unter Berücksichtigung der vorhandenen Topographie – Höhenunterschied von ca. 10,00 m in Ost – West – Richtung - werden die 3 Parkgeschosse direkt in den Hang gebaut. Die Erschließung erfolgt direkt von der B3, für Linksabbieger die von Norden kommen wird eine zusätzliche Links – Abbiegerspur eingerichtet. Die Ein – und Ausfahrt erfolgt jeweils separat, so dass eine größtmögliche Entzerrung der Verkehrsströme gewährleistet werden kann. Als Abfertigungsanlagen für die Ein- und Ausfahrten sind jeweils zwei Schrankenanlagen mit ausreichend dimensionierten Rückstaul.ngen angeordnet.

Die drei Garagenebenen sind über einen an der B3 positionierten Erschließungskern mit 3 Aufzügen und einer Treppe an die Handelsebenen angebunden.

Stellplätze

Ver- und Entsorgung

Die „Dreiländergalerie“ wird über zwei Anlieferhöfe im Norden und Süden ver- und entsorgt. Beide Anlieferhöfe werden direkt von der B3 erschlossen und sind vollständig in das Gebäude integriert und mit Toranlagen zur B3 abgegrenzt so dass sie nach Außen hin nicht störend in Erscheinung treten.

Der Hauptanlieferhof befindet sich im Süden, ein weiterer untergeordneter Anlieferhof befindet sich im Norden, die Warenverteilung erfolgt über entsprechend angeordnete Lastenaufzüge und Verteilerkorridore. Beide Anlieferhöfe sind so dimensioniert, dass notwendige Rangiervorgänge innerhalb des jeweiligen Anlieferhofes stattfinden können.