Projekt

Städtebau

Mit dem gesellschaftlichen Wandel von der Industrie zur Dienstleistungsgesellschaft verändern sich die Anforderungen an die qualitativen Werte der Stadt städtebaulich, ökologisch, gesellschaftlich und kulturell.

Ziel des städtebaulichen Entwurfes für die „Dreiländergalerie“ in Weil am Rhein ist es, den Versorgungsanspruch der Stadt zu stärken und dem immer rasanteren Wandel unserer Zeit anzupassen, denn nur im gemeinsamen Miteinander wird es der Innenstadt und der „Drei Länder Galerie“ gelingen sich als attraktiven Einkaufsstandort im Dreiländereck Deutschland, Schweiz, Frankreich zu positionieren. Der Handel, das „ einkaufen gehen“, stellt einen wesentlichen Faktor für eine erfolgreiche Stadtentwicklung dar und muss den geänderten gesellschaftlichen Bedürfnissen Rechnung tragen. Die Menschen haben immer weniger Zeit, sie sind durch die modernen Telekommunikationsmedien permanent erreichbar und können in vielen Bereichen – wenn sie denn wollen – von zu Hause oder unterwegs ähnlich gut einkaufen wie an den etablierten Handelsstandorten. Dieser Entwicklung müssen Handelsimmobilien der Zukunft gerecht werden, indem sie ein Umfeld schaffen, an dem es nicht bloß um das Einkaufen geht, sondern genauso um das Erlebnis, die Aufenthaltsqualität, die Kommunikation und Entspannung.

Die „Dreiländergalerie“ versteht sich als Ergänzung zur Innenstadt, d.h. sie muss sich zum Stadtraum öffnen um eine gute Vernetzung mit der urbanen Textur zu ermöglichen. Je nach Betrachtungsweise ist die „Drei Länder Galerie“ sowohl westlicher Auftakt als auch Schlussstein der Innenstadt und damit ein bedeutendes zukünftiges Bindeglied zwischen der gewachsenen Innenstadt, dem Bahnhof Weil am Rhein und der neuen Straßenbahnlinie S 8 Basel – Weil am Rhein.

Um den Anspruch „Auftakt zur Innenstadt“ auch städtebaulich zu kommunizieren präsentiert sich die „Dreiländergalerie“ durch Höhenentwicklung und Formgebung als selbstbewusste städtebauliche Dominante, sie wird zu einem multifunktionalen Begegnungsraum für die Bürger und Besucher der Stadt und der Region.

Der öffentliche Raum vor dem „Alten Badischen Zollhaus / historischen Rebhuus“ bildet einen attraktiven Auftakt für ankommende und abreisende Besucher, dabei erfährt auch das im Fremdbesitz befindliche Rebhuus durch die Neuordnung des städtebaulichen Kontextes eine deutliche Aufwertung.

Architektur

Die „Dreiländergalerie“ besteht aus zwei Gebäuden die in den Obergeschossen miteinander verbunden sind – dem Eingangsturm auf dem Areal der neuen Wendeschleife der S 8 und dem Einkaufszentrum am Europaplatz. Der Eingangsturm ist unmittelbar zur Innenstadt hin orientiert und über den neu gestalteten öffentlichen Platz vor dem denkmalgeschützten „Alten Badischen Zollhaus“ angebunden.

Ein zweiter Eingang befindet sich an der Müllheimer Straße gegenüber von dem Kaufring / Hotel bzw. nördlich vom historischen Rebhuus, ein dritter an der B3 direkt gegenüber des Bahnhofs.

Die Wendeschleife der Tramstation S 8 wird integraler Bestandteil der Planung, vom neuen S-Bahnhof kommend gibt es zwei direkte Zugänge zur Stadtgalerie – über den Eingangsturm direkt in das 1. Obergeschoss und von dem Eingang am historischen Rebhuus in das Erdgeschoss.

Eine Besonderheit des Standortes ist der Höhenunterschied von ca. 10,00 m zwischen der Müllheimer Straße im Osten und der Hauptverkehrsachse B3 im Westen. Unter Ausnutzung der vorhandenen Geländetopographie werden die Anlieferhöfe und Garagengeschosse in den Hang gebaut und verkehrsgünstig von der B3 erschlossen, so dass die Müllheimer Straße nicht mit zusätzlichen Verkehren belastet wird.

Über den 3 Parkgeschossen mit insgesamt ca. 548 Pkw – Stellplätzen befinden sich 3 Handelsebenen plus eine Dachebene mit partiellen Handelsnutzungen aus dem 1. Obergeschoss und einem Kindergarten mit landschaftlich gestalteten Freiflächen.

Fassadengestaltung

Zur Identitätsbildung der neuen „Drei Länder Galerie“ werden die beiden Gebäude – Eingangsturm und Einkaufszentrum – in ihrer Fassadenausbildung als zusammengehörig gesehen. Die äußere Erscheinung der „Dreiländergalerie“ wird durch seine innere Raumstruktur geprägt, das Gebäude entwickelt unabhängig von den vorhandenen Geschossigkeiten eine eigene Maßstäblichkeit: die fließenden Formen der Hülle entwickeln eine eigene Plastizität die sich ins Innere fortsetzt. Die strenge, nach innen orientierte Kubatur des Primärvolumens wird zu einer fein modellierten Gebäudeplastik die individuell auf die unterschiedlichen stadträumlichen Gegebenheiten reagieren kann.

An den drei Eingängen (Turm/Wendeschleife, Rebhuus, Bahnhof), an der Friedensbrücke und dem Verlauf der Müllheimer Straße folgend sind großflächige, zum Teil gescho.übergreifende Fenster vorgesehen. Dieses hohe Maß an Transparenz lässt Ein – und Ausblicke zu und unterstreicht den gewünschten, hohen Anspruch der Kommunikation zwischen Innen und Außen / Stadtgalerie und Stadtraum – sowohl tagsüber als auch in den Abendstunden. Die Fassade selbst besteht aus einer vorgehängten, hinterlüfteten Metallfassade mit unterschiedlichen Lochungsanteilen um im Bedarfsfall den notwendigen Tageslichteinfall in die dahinter liegenden Räume zu gewährleisten.

Die Fassade ist in ihrer Plastizität so angelegt, dass sie das große Gebäudevolumen mehrfach bricht und somit je nach Standort differenziert lesbar macht. Durch unterschiedliche Reflexionen entsteht ein ständig wechselndes Lichtspiel das sich nachts durch die innere Beleuchtung fortsetzt.

Innenraumgestaltung

Die Entwicklung des Gestaltungskonzeptes für den Innenraum der „Dreiländergalerie“ wird durch architektonische und atmosphärische Gestaltungsaspekte bestimmt. Die Galerie übernimmt dabei kommunikative und unterhaltende Funktion, es sollen Räume mit einer hohen Aufenthaltsqualität entstehen. Konkret bedeutet dies:

• die Entwicklung qualitativ hochwertiger Ruhe und Verweilzonen mit Wohnzimmer – oder Lounge - Atmosphäre ohne Verzehrzwang

• Verwendung warmer Farben, Materialien und Leuchtmittel die dazu beitragen aus dem „einkaufen gehen“ eine entspannende Tätigkeit zu machen

• Separate Baby – Wickelräume die entsprechend kindgerecht gestaltet sind

• Ein durchgängiges, leicht verständliches Kundenleitsystem über alle Garagen – und Handelsebenen Die fließende Grundform der Ladenstraße greift die Formensprache der Außenfassade auf und setzt diese im Gebäudeinneren fort.

Die fließende Grundform der Ladenstraße greift die Formensprache der Außenfassade auf und setzt diese im Gebäudeinneren fort.

Funktionskonzept

Mit der angestrebten städtebaulichen Neuordnung des Europaplatzes bietet sich die einmalige Chance, die vorhandenen Handelsstrukturen von Weil am Rhein zu ergänzen, um so die Position der Innenstadt im stetig zunehmenden Wettbewerb der Kommunen zu stärken.

In der „Drei Länder Galerie“ werden ca. 63 Ladenlokale angesiedelt, die sich über 3 Handelsebenen verteilen, 2 Ladeneinheiten erhalten zusätzliche Flächen im 2. Obergeschoss die intern vom 1. Obergeschoss erschlossen werden.

Die 3-geschossige Ladenstraße verläuft parallel zur B3 in Nord – Süd Richtung, Rolltreppen im Norden und Süden sowie 3 große Kundenaufzüge und eine öffentliche Treppe in der Mitte der Ladenstraße gewährleisten eine gute Anbindung aller Handelsgeschosse. Weitläufige, lichtdurchflutete Forumsbereiche mit öffentlichen Sitzbereichen, Aktionsflächen und gro.zügigen Lufträumen schaffen eine hohe Aufenthalts – und Verweilqualität, ein mehr als 500 qm großes Glasdach sorgt für ausreichenden Tageslichteinfall.

Die Führung der Ladenstraße und Anordnung der Lufträume ermöglicht gute Sichtbeziehungen und ermöglicht den Kunden eine einfache Orientierung. Sie bietet darüber hinaus ein hohes Maß an Flexibilität, da durch die Zusammenlegung oder Trennung von Ladenlokalen so gut wie jedem Mieterwunsch entsprochen werden kann – von der kleinen Boutique auf knapp 30 qm bis zur Großfläche mit mehr als 2.000 qm.

Eine möglichst gleichmäßige Frequentierung aller Handelsebenen wird über verschiedene Maßnahmen sichergestellt:

den differenzierten Branchenmix auf den unterschiedlichen Handelsgeschossen

• die Positionierung der Ankermieter auf den jeweiligen Handelsebenen

• die Zuordnung der Ein – und Ausgänge und die Anbindung an die Garagengeschosse

• die gezielte Anordnung von attraktiven Gastronomieangeboten mit Außenbezug z.B. im 1. Obergeschoss

Die unterste Handelsebene ist über Kundenaufzüge und Treppenanlagen direkt an die Garagengeschosse angebunden. Das Erdgeschoss wird über den neu gestalteten Außenbereich um das historische Rebhuus erschlossen, das 1. Obergeschoss ist über Rolltreppen und einen Aufzug direkt von dem Eingangsturm auf der Wendeschleife zu erreichen. Im 1. Obergeschoss gibt es ein breit gefächertes Gastronomieangebot mit einer mehr als 150 qm großen, nach Westen orientierten Außenterrasse mit Blick über das Dreiländereck.

Der Kindergarten hat einen separaten Eingang der unabhängig von den Öffnungszeiten der Galerie zugängig ist.

1. Obergeschoss
1. Untergeschoss
2. Obergeschoss
Erdgeschoss
Gesamt
Lageplan
Seitenansicht NW
Seitenansicht SO
Untergeschoss

Mobilität

Dem Thema „Mobilität“ kommt an diesem Standort eine ganz besondere Bedeutung zu. Zusätzlich zur guten Erreichbarkeit mit dem Pkw profitiert die „Dreiländergalerie“ von der direkten Nachbarschaft zu dem Regio – S – Bahnhof und der neuen Tramstation S 8, d.h. sie kann zwischen den unterschiedlichen Mobilitätsnetzen und Bewegungsgeschwindigkeiten in der Stadt vermitteln. Stadtbus, S-Bahn, Regio - Bahn, Auto, E – Bikes, Fahrräder, – die Grenzen zwischen Fahren und Ankommen, Einkaufen und Einsteigen, Center und City werden immer fließender. Die Planung der Galerie berücksichtigt dieses veränderte Mobilitätsverhalten:

  • Direkte fußläufige Anbindung an die neue Tramstation der S8
  • Direkte fußläufige Anbindung an den Bahnhof Weil am Rhein
  • Fahrradstellplätze direkt am Gebäude
  • Ein ausreichendes Angebot an Pkw – Stellplätzen

und definiert diesen Standort als zentralen innerstädtischen Knotenpunkt im multimodalen Mobilitätsnetz.

Stellplätze

Die „Drei Länder Galerie“ bietet insgesamt ca. 548 Pkw – Stellplätze auf 3 Ebenen. Unter Berücksichtigung der vorhandenen Topographie – Höhenunterschied von ca. 10,00 m in Ost – West – Richtung - werden die 3 Parkgeschosse direkt in den Hang gebaut. Die Erschließung erfolgt direkt von der B3, für Linksabbieger die von Norden kommen wird eine zusätzliche Links – Abbiegerspur eingerichtet. Die Ein – und Ausfahrt erfolgt jeweils separat, so dass eine größtmögliche Entzerrung der Verkehrsströme gewährleistet werden kann. Als Abfertigungsanlagen für die Ein- und Ausfahrten sind jeweils zwei Schrankenanlagen mit ausreichend dimensionierten Rückstaul.ngen angeordnet.

Die drei Garagenebenen sind über einen an der B3 positionierten Erschließungskern mit 3 Aufzügen und einer Treppe an die Handelsebenen angebunden.

Ver- und Entsorgung

Die „Drei Länder Galerie“ wird über zwei Anlieferhöfe im Norden und Süden ver- und entsorgt. Beide Anlieferhöfe werden direkt von der B3 erschlossen und sind vollständig in das Gebäude integriert und mit Toranlagen zur B3 abgegrenzt so dass sie nach Außen hin nicht störend in Erscheinung treten.

Der Hauptanlieferhof befindet sich im Süden, ein weiterer untergeordneter Anlieferhof befindet sich im Norden, die Warenverteilung erfolgt über entsprechend angeordnete Lastenaufzüge und Verteilerkorridore. Beide Anlieferhöfe sind so dimensioniert, dass notwendige Rangiervorgänge innerhalb des jeweiligen Anlieferhofes stattfinden können.

Energetisches Konzept

Die Notwendigkeit des Handelns in Bezug auf den voranschreitenden Klimawandel gewinnt zunehmend an Bedeutung. Nachhaltigkeit ist mehr als ein Trend, Ressourcen schonende Immobilien und ein über den eigenen Horizont hinausblickendes, konzeptionelles, nachhaltiges Denken rücken immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit und des langfristigen Immobilieneigentümers. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, setzt die „Dreiländergalerie“ konsequent auf ein „grünes“ Gebäudekonzept.

Auf der Basis der Architekturpläne, Stand Dezember 2013, wurde das nachfolgende Technikkonzept entwickelt, dem eine überschlägige Berechnung aller Leistungsdaten (Heizleistungen, Kühlleistungen, elektrischer Energiebedarf, Wasserbedarf usw.) zugrunde liegt.

Bei den Berechnungen über die verschiedensten Lastfälle wurde grundsätzlich ein hoher Standard in Bezug auf den winterlichen und sommerlichen Wärmeschutz angesetzt. Da sich die rheinische Tiefebene auch gerade im Bereich Weil am Rhein durch erhöhte Außenfeuchten auszeichnet, wurden erste Untersuchungen über das Meteonormprogramm 6.1 durchgeführt.

Die Außenbedingungen wurden gemäß den Häufigkeiten zugrunde gelegt:

  • minimale Wintertemperatur - 11 °C/ 90% rF
  • Sommerbetrieb Maximaltemperatur 30 °C, 60% rF

Das Energiekonzept für die „Drei Länder Galerie“ sieht vor, dass sämtliche Verkaufsbereiche / Shops lediglich mit dem hygienisch notwendigen Mindestluftwechsel betrieben werden. Im Durchschnitt sollen lediglich 4 - 4,5 m3 / m2h an Außenluft zur Verfügung gestellt werden, wobei in Zeiten hoher Frequentierung die Luftrate auf 12-15 m3/m2h erhöht werden kann. Damit kann die Transportenergie und der Energieaufwand für Luftaufbereitung drastisch reduziert werden.

Ladenstraße

Die innere Mall kann je nach Jahreszeit geschlossen werden, um zu hohe Außenlufteinträge zu vermeiden. Da üblicherweise die Geschäfte große offene Flächen zur Mall hin ausweisen, kann erfahrungsgemäß davon ausgegangen werden, dass es zu einem Luftaustausch zwischen Handelsflächen und Mall kommt, das heißt die Mall im Winter indirekt beheizt wird und Temperaturen oberhalb 12 °C erreicht. Im Sommerbetrieb kann die Mall über Oberlichtelemente so geöffnet werden, dass eine thermische Durchlüftung entsteht, die durch negative Winddruckverhältnisse im Glaslichtbereich unterstützt wird. Gleichzeitig dienen die zu öffnenden Glaselemente im Glasdach der natürlichen Entrauchung der Mall (Kaltverrauchung) .Durch den guten Luftaustausch zwischen Läden und Mall sowie angepasste Temperaturen sowohl im Winter wie auch im Sommer erreicht die Mall eine hohe Aufenthaltsqualität. Diese wird zudem unterstützt durch inneres Grün und Wasserflächen, die eine zusätzliche Adiabate Kühlung im Sommer herbeiführen. Die energiesparende Bauweise der gesamten Gebäudestruktur wird dadurch unterstützt, dass neben den bereits vorher erwähnten Außenluftströmen zusätzlich Umluftmengen umgewälzt werden. Bei zu hohen Wärmeeinträgen wird zusätzlich über Umluftkühler gekühlt bzw. in Winternächten und zu Zeiten, in denen die Läden nicht in Betrieb sind, wird im Umluftbetrieb die Heizung vorgenommen. Da der Umluftheizbetrieb bzw. Kühlbetrieb einer 100%-igen Wärmerückgewinnung entspricht, kann von einer besonders energiesparenden Betriebsweise gesprochen werden.Soweit die notwendigen Energieeinträge (Kühlenergie/Heizenergie) nicht durch die Zuluftmengen gedeckt werden, erfolgt der Energieeintrag wasserbasiert (Warmwasserströme/Kaltwasserströme), d.h. Umluftheiz- bzw. Kühlger.te im Deckenbereich arbeiten mit geringsten Anschlußleistungen infolge geringer Druckverluste innerhalb dieser Raumflächen.

Wärmeversorgung

Die Beheizung des Gebäudes mit einer Gesamtheizleistung von ca. 1084 kW erfolgt zum Teil über ein mit Bio-Öl betriebenes Blockheizkraftwerk mit einer Heizleistung von 420 kW und einem Brennwert-Spitzenlast-Biogaskessel (Heizleistung ca. 664 kW). Infolge der außerordentlich langen Betriebszeit des BHKWs (ca. 5500 Stunden pro Jahr) wird annähernd die gesamte Heizenergie durch diese Systemlösung geliefert (ca. 1705 MWh/a). Das Blockheizkraftwerk liefert zudem im Sommer Wärmeenergie, die von einer Absorptionskältemaschine genutzt wird, wodurch Abwärme wiederum als Antriebsenergie zur Kälteerzeugung zur Verfügung steht.

Projektteam

Um das Projekt „Dreiländergalerie“ erfolgreich zu realisieren, setzt der Investor CEMAGG GmbH auf die Unterstützung eines kompetenten Projektteams: