Mit dem Antrag auf Eröffnung des Raumordnungsverfahrens (ROV), der zu Beginn der Woche erfolgte, tritt das Genehmigungsverfahren für das Einkaufszentrum Dreiländergalerie an der Hangkante in eine entscheidende Phase. Das Regierungspräsidium muss nun prüfen, ob die vorgesehenen Verkaufsflächen so bemessen sind, dass der Einzelhandel in den Nachbargemeinden keine übermäßigen Einbußen hat. Die Bauherren haben die Verkaufsflächen zuletzt noch einmal leicht verändert.

An der Verkaufsfläche insgesamt haben sich jedoch keine Veränderungen ergeben. Während vor dem Bürgerentscheid 16 495 Quadratmeter vorgesehen waren, beläuft sich die Summe nun auf 16 505 Quadratmeter. Damit liegt der Antrag zwar um fünf Quadratmeter über dem zulässigen Höchstmaß von 16500 Quadratmeter. Eine Abweichung von 0,03 Prozent dürfte jedoch als vernachlässigbare Größenordnung gelten.

Nennenswerte Veränderungen haben sich lediglich bei den Flächen für Haushaltswaren sowie Schuhe und Lederwaren ergeben. Während bei den Haushaltswaren nun 600 Quadratmeter weniger reichen, kommen bei Schuhen und Lederwaren 300 Quadratmeter hinzu. Außerdem tauchen neu 300 Quadratmeter für Uhren und Schmuck auf.

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