„Erst wenn wir die Genehmigung für das gesamte Projekt vorliegen haben, können wir mit dem Bau der Dreiländergalerie starten“, sagt CEMAGG-Geschäftsführer Andreas Thielemeier im Gespräch mit unserer Zeitung. Gleichwohl es immer ein Restrisiko gebe, gehe er davon aus, dass in den kommenden Wochen die Baufreigabe erteilt werden könne.

„Ich bin sehr zufrieden, wie das Genehmigungsverfahren bislang gelaufen ist“, sagt Thielemeier, der mit einer rund zweijährigen Bauzeit für das Einkaufscenter mit einer Verkaufsfläche von 16 500 Quadratmetern rechnet. Läuft alles nach Plan, kann das Center im Spätsommer 2020 eröffnet werden.

Was die Vermietung der Flächen in dem Center anbelangt, hüllt sich der CEMAGG-Geschäftsführer in Schweigen. „Dazu sagen wir grundsätzlich nichts“, betonte Thielemeier und fügte lediglich hinzu: „Wir sind auf einem sehr guten Weg und sehr zufrieden.“

Zwei Personen seien intensiv dabei, Mieter für das Center zu akquirieren. Namen von Ankermietern nennt Thielemeier auch noch nicht. Der Geschäftsführer bekräftigte allerdings, dass es nach wie vor der Anspruch des Investors sei, auch gehobene Geschäfte in das Center zu bekommen. „Wir werden einen tollen Mix in dem Center haben“, ist Thielemeier überzeugt.